Tagesfahrt 1.September nach Celle

Liebe Imkerinnen und Imker,

ich möchte nochmal an den Ausflug vom KIV Leer zum Bieneninstitut

in Celle und in die Heide am 1. September 2019 erinnern…

es gibt noch einige freie Plätze! Details entnehmt bitte dem Anhang.

Viele Grüße Margrete

vom Imkerverein Uplengen- Hesel e.V.

 

Hallo ,liebe Vereinsvorsitzende im KIV-Leer,

die Imkerinnen und Imker schwärmen wieder aus.

Der KIV-Leer hat eine Tagesfahrt organisiert. Wir fahren nach Celle ins Bieneninstitut zum "Tag der offenen Tür". 

Anschließend geht es nach Undeloh.Von dort aus fahren wir mit einer Kutsche durch die Heide.

Der KIV-Leer bezahlt wieder den Bus,sodas der Fahrpreis pro Person 20,00€ beträgt.

Bitte schickt diese Mail mit dem Anhang an eure Vereinsmitglieder weiter. Im Anhang steht die Bankverbindung

.Mit der Überweisung der 20,00€ ist man verbindlich angemeldet.

Mit sonnigen Imkergrüßen

Almuth Janßen

1. Vors. KIV-Leer

Infodienst

Liebe Infodienst-TeilnehmerInnen,

im Anhang schicken wir Ihnen unseren Jahresbericht 2018.

Viele Grüße aus Celle

Ihr Bieneninstitut

Film

Liebe Imkerinnen und Imker,

vielleicht hat der ein oder andere vor einiger Zeit diesen Film im Fernsehen gesehen?

Für alle anderen und Interessierten hier ein Link,

um sich diese wirklich interessante Dokumentation noch anzuschauen….

https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL25kci5kZS9hZmNiNmUyOS1jMjQ3LTQ4NmUtOTBlNy1iZGNiMDFmMTg5NGI/unsere-bienen-rettung-in-sicht

Viel Spaß dabei….

Liebe Grüße Margrete

Ackergifte

Hallo Zusammen,

ich schicke Euch in der Anlage einen Artikel aus der

aktuellen Zeitschrift „Schrot und Korn“ 05/2019 über Ackergifte und unsere Bienen….

Viele Grüße

Margrete

Imkerverein Uplengen-Hesel e.V.

Pestizide bleiben nicht da,wo sie eingesetzt werden

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

jetzt haben wir es schwarz auf weiß:

Pestizide aus der Landwirtschaft bleiben nicht nur dort, wo sie eingesetzt werden.

Auch wenn uns die Chemieindustrie und Behörden das gerne weismachen wollen.

Die Ackergifte verbreiten sich unkontrolliert durch die Luft – teilweise sogar über viele Kilometer hinweg. Sieben Monate lang haben wir an vier Standorten im Vinschgau (Südtirol) alle drei Wochen Luftproben genommen und auf Pestizidrückstände untersucht.

Das Ergebnis ist erschreckend: Von Mitte März bis Ende August ist die Luft ununterbrochen belastet.

Wir konnten in dieser Zeit immer mehrere Mittel nachweisen, die sich gegenseitig beeinflussen können.

Sechs Gifte fanden wir sogar noch auf mehr als 1.600 Höhenmetern in einem Seitental. Besonders brisant: Bei fünf dieser Stoffe behauptet die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, dass sie nicht in die Luft übergehen und sich dort schnell zersetzen würden. Das ist offensichtlich falsch. Die Behörde arbeitet mit unrealistischen Annahmen – zum Schaden unserer Gesundheit und unserer Umwelt. Mit dieser Untersuchung haben wir Pionierarbeit geleistet. Es gibt keine andere Veröffentlichung, die die Verbreitung von Pestiziden durch die Luft im Zeitverlauf so genau nachzeichnet. Entsprechend groß war das Echo, das wir damit hervorgerufen haben. In Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde über unsere Ergebnisse berichtet. Der Südtiroler Landesrat für Landwirtschaft diskutierte am Dienstag zur besten Sendezeit live mit unserem Referenten Karl Bär im Südtiroler Fernsehen. Unsere Untersuchung hat nicht nur die Diskussion um Pestizide im Apfelanbau neu entfacht. Wir konnten auch zeigen, dass es bisher keinen wirksamen Schutz vor Pestizidabdrift gibt.

Die einzige Möglichkeit, die Verbreitung der Spritzmittel durch die Luft zu verhindern ist es, keine Ackergifte zu verwenden!

Den Untersuchungsbericht im Original und eine Zusammenfassung finden Sie auf unserer Homepage. Prämie: Das Wunder von Mals

Die Südtioler Gemeinde Mals erklärte sich 2014 per Volksabstimmung zur ersten pestizidfreien Region Europas. Seitdem gibt es diverse Rechtsstreitigkeiten. In einem entscheidenden Fall wartet Mals derzeit gespannt auf ein Urteil: Darf eine kommunale Verordnung die Verwendung von Ackergiften überhaupt verbieten? Wir halten Sie auf dem Laufenden. Wie es zum Pestizidverbot in Mals kam, beschreibt der Film „Das Wunder von Mals“. Anfang April wird die DVD zum Film erscheinen. Wenn Sie sich jetzt entscheiden, Fördermitglied zu werden, senden wir Ihnen als Dankeschön die druckfrische DVD zu. Jetzt DVD sichern! Ackergifte rechtswidrig zugelassen Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat den Einsatz von 18 Spritzmitteln erlaubt – ohne die vom Umweltbundesamt geforderten Auflagen. Unter den Zulassungen sind Pestizidmischungen, die Glyphosat sowie den hoch bienengefährlichen Wirkstoff Cyantraniliprol enthalten. Alle Informationen und warum Umweltministerin Schulze die Genehmigungen für rechtswidrig hält, erfahren Sie in unserer aktuellen Meldung.Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München  

Versicherungsfrage

Wer zum verdampfen Kerzen in die Beute stellt,sollte unbedingt den Artikel im Anhang lesen

Laves Kursprogramm

Liebe Infodienst-TeilnehmerInnen,

hier kommt der Startschuss für unser Kursprogramm 2019!

Über diesen Link können Sie sich ab sofort anmelden:

http://www.laves.niedersachsen.de

Viele Grüße aus Celle,

Ihr Bieneninstitut