Honigqualitäts-Schulung

Hallo an alle!

Für Samstag, 05. September 2020 habe ich eine Honigqualitäts-Schulung (Verbesserung der Honigqualiät) mit Dr. Volker Schmatloch in der Mühle Neermoor organisiert.

Ich habe akutell noch einige wenige Plätze frei und bitte Euch, diese in Euren Vereinen anzubieten.

Wichtig: Interessierte mögen sich bitte unbedingt bei mir bis Freitag, 04.09.2020 anmelden.

- Die Schulung ist für Euch kostenfrei. Lediglich für Getränke bitte ich um einen kleinen Obolus.

- Die Schulung findet von 11.00 Uhr bis ca. 14.30 /15.00 Uhr statt.

- Bitte bringt eine Mund-Nasen-Bedeckung mit und achtet auf einen Mindestabstand von 2 Metern zu anderen Personen.

- Wir werden sicher auch eine Mittags-Pause machen. Aufgrund der Corona-Bedingungen bitte ich darum, Euch jeder selbst um seine Verpflegung zu kümmern, bzw. Euch selbst etwas mitzubringen.

Kaltgetränke und wahrscheinlich auch Kaffee werde ich aber da haben.

Bei Fragen, meldet Euch gerne!

Liebe Grüße!

 Dagmar Rademacher

(1. Vorsitzende) Imkerverein Leer und Umgebung von 1906 e.V. Maiburger Str.6, 26789 Leer

Tel.: 0491/9879611, Mobil: 01512/7105138

Infodienst 17.Juli

Liebe Infodienst-TeilnehmerInnen,

Empfehlungen und Anregungen zur Gesunderhaltung Ihrer Bienenvölker finden Sie im Anhang.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende

Ihr Bieneninstitut Celle

Infobrief vom 14. Juli 2020

Liebe Infodienst-TeilnehmerInnen,

im Anhang der Link zum Praxisleitfaden zur Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut.

Viele Grüße aus Ihrem Bieneninstitut Celle

Hilft Bienengift gegen COVID-19 ?

Hilft Bienengift gegen COVID-19?

Der Mediziner Karsten Münstedt hat einen Fragebogen erarbeitet,

um zu erforschen, ob Bienengift gegen COVID-19 wirkt.

Imker sind zur Teilnahme aufgerufen.

https://www.bienenjournal.de/news/corona/bienengift-gegen-covid-19/

Treffen/Ameisen und Oxalsäure

Liebe Imkerinnen und Imker,

Da weiterhin aufgrund der Corona-Pandemie für Versammlungen strenge Hygieneauflagen gelten, haben wir uns entschieden bis auf weiteres keine Imker-Treffen zu veranstalten.

Wir möchten Euch daher bitten die Bestellungen für die Ameisen- und Oxalsäure telefonisch oder per mail bei Gerhard Brunken durchzugeben, Tel. 04957-1543 E-Mail: gerhard.brunken1@ewetel.net

Wir wünschen Euch allen eine gute Zeit und bleibt gesund!

Viele Grüße

Der Vorstand

vom Imkerverein Uplengen-Hesel e.V.

Aktionswoche

Alternative Energiepflanzen zu Mais helfen Bienen und Bauern

Deutscher Imkerbund beteiligt sich an Aktionswoche Artenvielfalt Wachtberg, 27.06.2020:

Artenvielfalt und Biogas sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: die Biogasnutzung bietet die große Chance, dass unsere Felder langfristig wieder bunter und artenreicher werden und gleichzeitig ein wertvoller Lebensraum für unsere Wildtiere und Insekten geschaffen wird.

Genau das will der Fachverband Biogas e.V. in einer gemeinsamen Aktionswoche mit vielen anderen Verbänden und Organisationen in diesem Jahr vom 29. Juni bis 3. Juli deutlich machen.

Auch der Deutsche Imkerbund e.V. (D.I.B.), mit rund 128.000 organisierten Imker*innen der mitgliederstärkste europäische Bienenzüchterverband, beteiligt sich an der Aktion, die unter dem Motto #bluehendesleben steht.

Lange hat sich die Landwirtschaft auf ausgewählte Einzelkulturen, hier vorrangig Mais, zur Biomassegewinnung fixiert. Dabei sind abwechslungsreiche Fruchtfolgen nicht nur ökologisch die bessere Wahl. D.I.B.-Präsident Torsten Ellmann merkt an: „Biogas ist nicht gleichbedeutend mit Maisanbau, denn dieser liefert unseren Bienen keinen Nektar und nur in geringem Maße Pollen. Es gibt eine ganze Reihe alternativer Energiepflanzen, deren Anbau nicht nur eine lebensnotwendige Nahrungsquelle für Wild- und Honigbienen ist und die Biodiversität fördert, sondern Landwirten Nachhaltigkeit, Bodenfruchtbarkeit und gute Erträge garantiert.“

Seit vielen Jahren setzt sich der D.I.B. für die Nahrungsverbesserung von Blüten besuchenden Insekten ein. Denn besonders in den Monaten Juli bis September finden diese im ländlichen Raum durch geänderte Flächennutzung zu wenig vielfältige, pollen- und nektarreiche Nahrung.

„Für Wildbienen stellen diese Trachtlücken eine existenzielle Bedrohung dar. Den Honigbienen können wir Imker mit einer Zufütterung helfen – die Pollenarmut und die damit fehlende Eiweißversorgung lässt sich dadurch aber nicht ausgleichen“, erklärt Ellmann. Man sucht deshalb nach geeigneten Pflanzen, die nicht nur Blüten besuchenden Insekten Nahrung verschaffen, sondern deren Anbau auch für Energiewirte wirtschaftlich ist.

„Wir wissen, dass Landwirte von ihren Erträgen leben müssen. Deshalb sind solche Alternativen am geeignetsten, die beiden Seiten helfen“, sagt Ellmann. Schon lange sind Wildpflanzenmischungen in erfolgreicher Erprobung. Sie zeichnen sich durch eine besonders hohe ökologische Bilanz aufgrund der Mehrjährigkeit und der Artenvielfalt aus. Sie verbessern aufgrund der langen Blühzeit nicht nur das Habitatangebot für Wildbienen und die Nahrungssituation für eine Vielzahl von Insekten, sondern bieten sowohl im Sommer als auch im Winter Nahrung und Deckung für Niederwild, Singvögel und Kleinsäuger. Aufgrund der klimatischen Veränderungen werden auch spätblühende, trockenresistente „Prärie-Pflanzen“, wie z. B. Sonnenhut und Sonnenbraut, immer interessanter, die auch bei geringem Niederschlag wachsen und Nektar und Pollen liefern.

Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim geht im Projekt „Energie aus Wildpflanzen“ bereits seit 2008 der Frage nach, ob neben dem hohen ökologischen Wert Wildpflanzen als Energielieferanten auch eine ökonomische Alternative für den Biogasanlagenbetreiber darstellen. Betrachtet man allein den Methanhektarertrag, so können Wildpflanzen nicht mit Mais konkurrieren, da dieser in kurzer Zeit erheblich mehr Biomasse bildet. Auch sind Wirtschaftlichkeitsberechnungen standortabhängig unterschiedlich zu bewerten. Fest steht aber, dass bei Wildpflanzenmischungen auf chemische Pflanzenschutzmittel weitestgehend verzichtet werden kann und ab dem zweiten Standjahr keine mechanische Bodenbearbeitung mehr durchgeführt werden muss. Außerdem verbessert die ganzjährige Bewurzelung des Oberbodens die Humusbilanz, der Bodenabtrag durch Erosion und die Bodenverdichtung werden reduziert und die Bodenfeuchte gehalten. Mehrjährige Wildpflanzenkulturen bieten zudem ein hohes Potential zur Stickstoffbindung. Weitere neue und „insektenfreundliche“ Energiepflanzen wie z. B. die Durchwachsene Silphie, Amaranth, Buchweizen oder Wickroggen sind als Zwischenfrüchte oder Hauptkulturen in der Fruchtfolge ebenfalls Möglichkeiten, die die Nahrungssituation von Insekten verbessern.

Einen Punkt sollte man bei all diesen alternativen Anbauformen nicht vergessen. Blühpflanzen werten das Landschaftsbild auf und ermöglichen einen Imagegewinn für die Landwirtschaft. Ellmann: „Trägt ein Landwirt zum Naturschutz und Artenerhalt bei, so ist dies eine öffentliche Leistung, die honoriert werden sollte. Eine solche Förderung würde Ertragsverluste, die durch derartige, umweltschonenden Anbausysteme entstehen, ausgleichen. Dies ist eine Forderung in unserem Positionspapier zur Gemeinsamen EU-Agrarpolitik.“ Es gibt aber auch gute regionale Initiativen, wie z. B. das Projekt bienenstrom, das nachahmenswert ist und zur Artenvielfalt beitragen kann.

Wer mehr über Bienen und Energiepflanzen erfahren möchte, findet zahlreiche Informationen auf der Homepage www.deutscherimkerbund.de.

Kontakt: Petra Friedrich, presse[at]imkerbund.de, Tel.: 0228 / 9 32 92-18 oder 0163 / 2732547

Infodienst Celle

Liebe Infodienst-TeilnehmerInnen,

zum im Betreff genannten Phänomen lesen Sie bitte unseren angefügten Infobrief.

4 Mai 2020

8 Mai 2020

12 Mai 2020

Viele Grüße aus Ihrem Bieneninstitut Celle

Sirup und Futterteig

Liebe Imkerinnen und Imker,

es blüht und summt im Garten….

Und wir müssen schon an den Herbst und die Fütterung unserer Bienen denken!

Es wird Zeit für die Sirup- und Futterteigbestellung und zwar jetzt in den kleinen Gebinden (also Eimer bzw. Pakete).

Bitte gebt Eure Bestellung möglichst bald bei Erwin Schröder unter der Tel. Nr. 04950-3598 oder per E-Mail: e.schroeder[at]schroeder-hesel.de durch.

Des Weiteren möchten wir Euch informieren, dass bis Ende August leider alle Klönabende aufgrund des Versammlungsverbotes wegen der Corona-Krise ausfallen müssen und wir daher auch unseren Grillabend, geplant am 10.Juli 2020, absagen müssen.

Wir wünschen Euch allen eine gute Zeit,

bleibt gesund und genießt das herrliche Wetter

und das fleißige Treiben unserer Bienen in diesen Tagen….

Liebe Grüße vom Imkerverein Uplengen-Hesel e.V.

29.April 2020

Liebe Infodienst-TeilnehmerInnen,

die Schwarmzeit beginnt - anbei Maßnahmen, die Sie jetzt durchführen sollten.

Wir wünschen Ihnen einen schönen 01. Mai

- holen Sie im Rahmen der Möglichkeiten & Einschränkungen alles Schöne aus diesem Tag heraus!

Viele Grüße

aus Ihrem Bieneninstitut Celle