Vertreterversammlung am 09.11.2019 in Löningen

Moin,

hier klicken für die Einladung zur Vertreterversammlung in Löningen!

Info zur Imkerschulung 2020

Liebe Interessierte der Imkerei und Bienenhaltung,

der Kreisimkerverband-Leer veranstaltet am Donnerstag dem 7.November 2019

ab 19 Uhr im Gebäude der Fensterbaufirma Schröder in Hesel/Werden-Ost 2,einen

Informationsabend zur Imkerschulung 2020!

 

Dazu laden wir recht herzlich ein.

 

Dieser Infoabend findet kostenlos statt.

Mit freundlichen Grüßen

Almuth Janßen

Klönabend

Liebe Imkerinnen und Imker,

wir möchten darauf hinweisen, dass unser nächster Klönabend erst am 17. Oktober stattfindet.

Wir treffen uns dann im Schulungsraum des Fensterwerkes Schröder in Hesel um 19:30 Uhr.

Es ist geplant einen Film zu zeigen, das genaue Thema werden wir noch bekannt geben.

Die Futterkranzproben für dieses Jahr können nur noch bis Montag, den 7. Oktober 2019 abgegeben werden.

Abgabe bei Gerhard Brunken, Heidestr. 2 in Filsum.

Euch allen bis dahin eine gute Zeit und

viel Spaß auf dem Gallimarkt

wünscht der Vorstand

vom Imkerverein Uplengen-Hesel e.V.

Pestizide bleiben nicht da,wo sie eingesetzt werden

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

jetzt haben wir es schwarz auf weiß:

Pestizide aus der Landwirtschaft bleiben nicht nur dort, wo sie eingesetzt werden.

Auch wenn uns die Chemieindustrie und Behörden das gerne weismachen wollen.

Die Ackergifte verbreiten sich unkontrolliert durch die Luft – teilweise sogar über viele Kilometer hinweg. Sieben Monate lang haben wir an vier Standorten im Vinschgau (Südtirol) alle drei Wochen Luftproben genommen und auf Pestizidrückstände untersucht.

Das Ergebnis ist erschreckend: Von Mitte März bis Ende August ist die Luft ununterbrochen belastet.

Wir konnten in dieser Zeit immer mehrere Mittel nachweisen, die sich gegenseitig beeinflussen können.

Sechs Gifte fanden wir sogar noch auf mehr als 1.600 Höhenmetern in einem Seitental. Besonders brisant: Bei fünf dieser Stoffe behauptet die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, dass sie nicht in die Luft übergehen und sich dort schnell zersetzen würden. Das ist offensichtlich falsch. Die Behörde arbeitet mit unrealistischen Annahmen – zum Schaden unserer Gesundheit und unserer Umwelt. Mit dieser Untersuchung haben wir Pionierarbeit geleistet. Es gibt keine andere Veröffentlichung, die die Verbreitung von Pestiziden durch die Luft im Zeitverlauf so genau nachzeichnet. Entsprechend groß war das Echo, das wir damit hervorgerufen haben. In Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde über unsere Ergebnisse berichtet. Der Südtiroler Landesrat für Landwirtschaft diskutierte am Dienstag zur besten Sendezeit live mit unserem Referenten Karl Bär im Südtiroler Fernsehen. Unsere Untersuchung hat nicht nur die Diskussion um Pestizide im Apfelanbau neu entfacht. Wir konnten auch zeigen, dass es bisher keinen wirksamen Schutz vor Pestizidabdrift gibt.

Die einzige Möglichkeit, die Verbreitung der Spritzmittel durch die Luft zu verhindern ist es, keine Ackergifte zu verwenden!

Den Untersuchungsbericht im Original und eine Zusammenfassung finden Sie auf unserer Homepage. Prämie: Das Wunder von Mals

Die Südtioler Gemeinde Mals erklärte sich 2014 per Volksabstimmung zur ersten pestizidfreien Region Europas. Seitdem gibt es diverse Rechtsstreitigkeiten. In einem entscheidenden Fall wartet Mals derzeit gespannt auf ein Urteil: Darf eine kommunale Verordnung die Verwendung von Ackergiften überhaupt verbieten? Wir halten Sie auf dem Laufenden. Wie es zum Pestizidverbot in Mals kam, beschreibt der Film „Das Wunder von Mals“. Anfang April wird die DVD zum Film erscheinen. Wenn Sie sich jetzt entscheiden, Fördermitglied zu werden, senden wir Ihnen als Dankeschön die druckfrische DVD zu. Jetzt DVD sichern! Ackergifte rechtswidrig zugelassen Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat den Einsatz von 18 Spritzmitteln erlaubt – ohne die vom Umweltbundesamt geforderten Auflagen. Unter den Zulassungen sind Pestizidmischungen, die Glyphosat sowie den hoch bienengefährlichen Wirkstoff Cyantraniliprol enthalten. Alle Informationen und warum Umweltministerin Schulze die Genehmigungen für rechtswidrig hält, erfahren Sie in unserer aktuellen Meldung.Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München