Tipps zur Honigqualität und Vorbereitung für die Honigprämierung

"Gold & Silber leicht gemacht!“

Samstag, den 15.06.2019 10:30 – 15:30 Uhr Gaststätte Lüdeke-Dalinghaus,Menslagter Str. 5,

49624 Löningen

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchten wir alle interessierten Imkerinnen und Imker zur Fortbildungsveranstaltung „Honigqualität“ einladen.

Teil 1: In einem Vortrag werden wichtige Aspekte für die qualitativ hochwertige Erzeugung von Honig erläutert.

Zur Vorbereitung auf die diesjährige Honigprämierung (siehe Homepage)wird insbesondere das dafür angewendete DIB-Bewertungsschema erläutert. - schonende Ernte und Abfüllung des Honigs - wichtige Qualitätsparameter - DIB-Bewertungsschema: Aufmachung, Sauberkeit, Zustand, Geruch, Geschmack, Wassergehalt, Invertase Fehler, Bewertungsregeln, Preisklassen/Qualitätszahlen

Teil 2: Praktische Übungen zur Bewertung von Honigen in kleinen Gruppen. -

Für die praktischen Übungen zur Honigbewertung soll jeder Teilnehmer ein etikettiertes Honigglas mit einem kristallisierten Frühjahrshonig (möglichst aus der Saison 2019) und einige Teelöffel dabei haben. Zwecks Planung des Raumbedarfes und der begrenzten Teilnehmerzahl, ist eine verbindliche Anmeldung per Email mit Name und Email Angabe bis zum 6.06.2019 in der Geschäftsstelle des Landesverbandes wünschenswert.

Eine preiswerte Mittagsmahlzeit kann im Hause eingenommen werden.

Dr. Volker Schmatloch Obmann für Honig & Marktfragen

Landesverband der Imker Weser-Ems e.V.  info@imker-weser-ems.de 

Pestizide bleiben nicht da,wo sie eingesetzt werden

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

jetzt haben wir es schwarz auf weiß:

Pestizide aus der Landwirtschaft bleiben nicht nur dort, wo sie eingesetzt werden.

Auch wenn uns die Chemieindustrie und Behörden das gerne weismachen wollen.

Die Ackergifte verbreiten sich unkontrolliert durch die Luft – teilweise sogar über viele Kilometer hinweg. Sieben Monate lang haben wir an vier Standorten im Vinschgau (Südtirol) alle drei Wochen Luftproben genommen und auf Pestizidrückstände untersucht.

Das Ergebnis ist erschreckend: Von Mitte März bis Ende August ist die Luft ununterbrochen belastet.

Wir konnten in dieser Zeit immer mehrere Mittel nachweisen, die sich gegenseitig beeinflussen können.

Sechs Gifte fanden wir sogar noch auf mehr als 1.600 Höhenmetern in einem Seitental. Besonders brisant: Bei fünf dieser Stoffe behauptet die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, dass sie nicht in die Luft übergehen und sich dort schnell zersetzen würden. Das ist offensichtlich falsch. Die Behörde arbeitet mit unrealistischen Annahmen – zum Schaden unserer Gesundheit und unserer Umwelt. Mit dieser Untersuchung haben wir Pionierarbeit geleistet. Es gibt keine andere Veröffentlichung, die die Verbreitung von Pestiziden durch die Luft im Zeitverlauf so genau nachzeichnet. Entsprechend groß war das Echo, das wir damit hervorgerufen haben. In Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde über unsere Ergebnisse berichtet. Der Südtiroler Landesrat für Landwirtschaft diskutierte am Dienstag zur besten Sendezeit live mit unserem Referenten Karl Bär im Südtiroler Fernsehen. Unsere Untersuchung hat nicht nur die Diskussion um Pestizide im Apfelanbau neu entfacht. Wir konnten auch zeigen, dass es bisher keinen wirksamen Schutz vor Pestizidabdrift gibt.

Die einzige Möglichkeit, die Verbreitung der Spritzmittel durch die Luft zu verhindern ist es, keine Ackergifte zu verwenden!

Den Untersuchungsbericht im Original und eine Zusammenfassung finden Sie auf unserer Homepage. Prämie: Das Wunder von Mals

Die Südtioler Gemeinde Mals erklärte sich 2014 per Volksabstimmung zur ersten pestizidfreien Region Europas. Seitdem gibt es diverse Rechtsstreitigkeiten. In einem entscheidenden Fall wartet Mals derzeit gespannt auf ein Urteil: Darf eine kommunale Verordnung die Verwendung von Ackergiften überhaupt verbieten? Wir halten Sie auf dem Laufenden. Wie es zum Pestizidverbot in Mals kam, beschreibt der Film „Das Wunder von Mals“. Anfang April wird die DVD zum Film erscheinen. Wenn Sie sich jetzt entscheiden, Fördermitglied zu werden, senden wir Ihnen als Dankeschön die druckfrische DVD zu. Jetzt DVD sichern! Ackergifte rechtswidrig zugelassen Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat den Einsatz von 18 Spritzmitteln erlaubt – ohne die vom Umweltbundesamt geforderten Auflagen. Unter den Zulassungen sind Pestizidmischungen, die Glyphosat sowie den hoch bienengefährlichen Wirkstoff Cyantraniliprol enthalten. Alle Informationen und warum Umweltministerin Schulze die Genehmigungen für rechtswidrig hält, erfahren Sie in unserer aktuellen Meldung.Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München  

Infobrief

Liebe Vereinsmitglieder,

hier ein neuer Infobrief aus Celle.

Ein schönes Wochenende

wünscht Margrete  

Versicherungsfrage

Wer zum verdampfen Kerzen in die Beute stellt,sollte unbedingt den Artikel im Anhang lesen

Laves Kursprogramm

Liebe Infodienst-TeilnehmerInnen,

hier kommt der Startschuss für unser Kursprogramm 2019!

Über diesen Link können Sie sich ab sofort anmelden:

http://www.laves.niedersachsen.de

Viele Grüße aus Celle,

Ihr Bieneninstitut